IBM DB2

Was ist IBM DB2?

System für einfaches und flexibles Management Ihrer Daten.

Die Datenbank IBM DB2 ist ein kommerzielles relationales Datenbankmanagementsystem und gilt seit vielen Jahren als führende Data Warehouse-Datenbank im Markt. IBM DB2 basiert auf einem KI-Datenmanagementsystem mit einer integrierten Daten- und KI-Plattform.

Warum sollte IBM DB2 genutzt werden?

Verbessertes Datenmanagement, um schnellere und flexiblere Einblicke in Ihre Daten zu ermöglichen.

Die großen Vorteile von DB2 sind neben der  Beschleunigung der Datenexploration vor allem die niedrigen Betriebskosten (Containerisierte Implementierungen mit automatisierter Verwaltung) und die Produktivitätssteierung. Da DB2 in der Lage ist, höchste Ansprüche an Performance und Skalierbarkeit zu erfüllen, ist es bei vielen unserer Kunden erfolgreich im Einsatz.

Wir sind für Sie da.

Beratung. Strategie. Cloud. Begleitung.

Jahrzehntelange Erfahrung, teilweise direkt bei IBM erworben, zeichnet unsere Kompetenz mit IBM DB2 aus. Insbesondere, wenn DB2 im Datawarehouse eingesetzt wird, können unsere Kunden vom reichen Erfahrungsschatz unserer Berater/-innen profitieren. Ob technische Details, ob Deployment-Strategien, in der (Private) Cloud, oder klassisch „on-premises“, oder in fachlichen Fragestellungen rund um Datawarehouse-Architekturen: unsere Berater/-innen haben die Lösung.

Eine wesentliche Weiterentwicklung war in den vergangenen Jahren die Einführung der sogenannten BLU-Technologie, einer spaltenorientierten In-memory Speicheroption für Daten in analytischen Systemen. Mittels Smart-Caching, Single-Instruction-Multiple-Data (SIMD), Data-Skipping und einiger weiterer Funktionalitäten erfolgt die Auswertung der Daten sehr hardwarenah und speichereffizient. Zusätzlich wurden in den letzten Jahren neue Funktionen in die Datenbank eingebaut, die Implementierung, Administration und Betrieb des Data Warehouses deutlich vereinfachen. Als fachliche Funktionalität stehen bspw. in DB2 sogenannte Temporale Tabellen zur Verfügung, die für Slowly Changing Dimensions als interne Funktion automatisch die Tabelleninhalte historisieren und einen Zeitbezug für die jeweilige Zeile speichern. Darüber hinaus können Tabellenbereiche automatisch unterschiedlichen Speicherbereichen zugeordnet werden, je nachdem wie häufig sie benötigt werden (Multi Temperature Data Management).

Hier setzen wir IBM DB2 ein: